Eisenmangel Nebenwirkungen

Eisenmangel Nebenwirkungen

Nebenwirkungen rund um die Volkskrankheit Eisenmangel

Eisenmangel Nebenwirkungen gibt es viele und vielfältige. Mit einem prozentualen Anteil von über 60 Prozent der Bevölkerung kann man Eisenmangel durchaus als Volksphänomen bezeichnen, dass mit seinen zahlreichen Nebenwirkungen oder Symptomen das Leben mancher wesentlich prägt.

So leiden gerade Frauen und aktive Menschen wesentlich unter den Nebenwirkungen eines Eisenmangels. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Unwohlsein oder auch Konzentrationsschwäche sind dabei typische Nebenwirkungen eines Eisenmangels. Aber auch brüchige Nägel, Haarsplitt oder eine blasse Haut sind Symptome die für einen Eisenmangel sprechen und die eine eisenhaltige Lebensumstellung erfordern.

Diese kann in Form einer eisenreichen Ernährung oder auch durch die Einnahme von hochwertigen Eisen Präparaten erfolgen. Jedoch spricht man umgangssprachlich bisweilen nicht nur von Nebenwirkungen die sich durch einen Eisenmangel einstellen, sondern auch von Nebenwirkungen die einerseits einen Eisenmangel fördern und zum anderen von Nebenwirkungen bei einer Eisenmangel Therapie.

Faktoren, die Eisenmangel Nebenwirkungen fördern

So gibt es bestimmte Offensiven die förmlich einen Eisenmangel fördern. Als Beispiel kann man hier natürlich die schönste Offensive anführen- die Schwangerschaft. Denn wer Mama wird hat einen erhöhten Bedarf an Eisen und muss diesen stillen. So erhöht sich gerade bei einer Schwangerschaft der Eisenbedarf einer werdenden Mutter um das Dreifache und man sollte dies bei der täglichen Ernährung beachten.

Auch Frauen während der Menstruation oder während den Wechseljahren haben ebenso einen erhöhten Eisenbedarf wie beispielsweise Sportler oder auch Patienten die einen schweren Blutverlust hatten. Außerdem fördern zudem manche Medikamente und vor allem Verhütungsmittel den Eisenbedarf und verlangen eine zusätzliche Ration tägliches Eisen.



Eisenmangel Medikamente

So sind gerade Verhütungsmittel wie die Spirale oder auch die Verhütungsspritze Methoden, die einen Eisenmangel fördern. Dies resultiert dabei aus dem Aspekt, dass sich durch die künstliche Hormonzufuhr oftmals Blutungen einstellen und der Körper dadurch einen erhöhten Bedarf an Eisen braucht. Typische Anzeichen sind gerade in der Kombination Verhütungsmittel und Eisen plötzlich auftretende depressive Verstimmungen, kurzweilige Zwischenblutungen oder auch eine leichte Lethargie.

All diese Symptome können sofern andere Ursachen ausgeschlossen sind, auf einen Eisenmangel hinweisen. Auch die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten kann ebenso zu einem Eisenmangel führen wie die Verordnung einer besonders eiweißhaltigen Ernährung. Denn gerade Milchprodukte fördern die natürliche Aufnahme von Eisen keinesfalls sondern vermindern die Resorption im Körper.

Dabei ist natürlich gerade in Milchprodukten auch ein Eisengehalt vorhanden, jedoch besitzt dieses Eisen nicht die Bioverwertbarkeit wie sie beispielsweise in tierischen Eisenquellen enthalten ist oder gar in Supplementen.

Eisenmangel Nebenwirkungen und Therapie

Gerade Menschen die eine Eisenmangel Therapie in Erwägung ziehen, müssen mit bestimmten Nebenwirkungen rechnen, die aber oftmals sehr kurzzeitig erscheinen. So ist eine typische Nebenwirkung bei einer Eisen Therapie die Verfärbung des Stuhlgangs oder auch dessen Verformung.

Durchfall, schwarzer Stuhl oder auch leichte Verstopfungen sind hier keine Seltenheit und resultieren aus der zusätzlichen Eiseneinnahme, die während einer ärztlich verordneten Therapie stets mit Supplementen erfolgt. Auch können sich während einer Eisentherapie Nebenwirkungen wie leichte Bauchschmerzen, Magenkrämpfe oder Übelkeit einstellen, über die man bei längeren Anhalten unbedingt den Arzt informieren sollte.

Dieser ist zudem auch bei plötzlich auftretenden Erkrankungen während des Eisentherapiezeitraumes über die zusätzliche Eisenzufuhr zu informieren, denn die separate Einnahme von Eisen kann bei einer Blutbilderstellung die Werte beeinflussen und man muss zudem etwaige Medikamente auf die zusätzliche Eisenzufuhr abstimmen.

So können nämlich gerade Schmerzmitteln, blutverdünnende oder verdickende Präparate sowie auch Magen-Darm-Medikamente und weitere Supplemente wie Magnesium von der Einnahme eines Eisenpräparats beeinträchtigt werden. Auch dies gehört zu Eisenmangel Nebenwirkungen.



Eisenmangel Medikamente

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